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DCS-Architektur

automationX ist ein DCS für verschiedene Anwendungsbereiche. Das Framework ist dabei der zentrale Kommunikationsknoten, der eine übergeordnete Plattform für die auf unterschiedlichen Hardware-Komponenten verteilten Subsysteme liefert.


  • Autarke Sites (Standorte, Gewerke, Prozesseinheiten)
  • Nutzung von verteilten Hardware-Ressourcen
  • Zentrale Systemüberwachung und Archive
  • Höchste Verfügbarkeit und Datensicherheit durch Cluster, Redundanzen und Buskonzepte
automationX ist skalierbar, d.h. im einfachsten Fall werden alle notwendigen Funktionen von einem Server ausgeführt. Dieser enthält dann das Framework sowie die für die Applikation benötigten Subsysteme. Bei großen und verteilten Anlagen wird einerseits auf ein eigenes Last-Verteilungsverfahren des automationX Frameworks gesetzt, das die Arbeiten auf mehrere in einem so genannten Cluster laufenden Server Systeme verteilt, und andererseits die Subsysteme auf autark laufende Hardware Systeme auslagert. Speziell bei IEC 61131-3 Steuerungen werden die Hardware-Ressourcen und E/A Baugruppen von verschiedenen Herstellern genutzt und in ein Gesamtsystem eingebunden.

Für die Projektierung ist dabei nur ein einziges Werkzeug notwendig, die automationX IDE. Sollen die Steuerungen oder beispielsweise der Profibus für eine höchstmögliche Verfügbarkeit auch redundant aufgebaut werden, sind nur wenige Mausklicks nötig - automationX hat diese Funktionalität bereits im Basissystem integriert. Zwischen den Steuerungen werden Daten auf dem direkten Weg ausgetauscht während Visualisierungen und andere Subsysteme diese über das Framework beziehen. Die Smart Clients nutzen die Ressourcen der lokalen Infrastruktur und installieren sich automatisch die benötigten Applikationsprogramme. Durch die Microsoft Active Directory Anbindung und dem Single Sign-on werden die entsprechenden Berechtigungen automatisch bezogen. Der hierarchische Aufbau beginnend bei den Automatisierungsobjekten mit ihren klar definierten Schnittstellen setzt sich auch in den einzelnen Anlagen fort, die wiederum als eigenständig laufende Sites in einer Multi-Site-Umgebung integriert werden und ihre Daten zur Verfügung stellen.


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